Regex-Erklärer

Regulärer Ausdruck rein — Zeichen für Zeichen auf Deutsch erklärt, mit Live-Markierung der Treffer.

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Was dieser Ausdruck bedeutet
Treffer

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So funktioniert es

  1. Regulären Ausdruck in das Feld zwischen den Schrägstrichen eingeben.
  2. Erklärung durchlesen — jede Zeile beschreibt einen Bestandteil.
  3. Testtext eintragen und die markierten Treffer prüfen.
  4. Flags anpassen, falls zu viel oder zu wenig gefunden wird.

Reguläre Ausdrücke sind mächtig und praktisch unlesbar. Dieses Werkzeug zerlegt jeden Ausdruck in seine Bestandteile und erklärt jeden davon in verständlichem Deutsch — während du tippst.

Testen statt hoffen

Unter der Erklärung steht ein Testfeld. Jeder Treffer wird direkt markiert, gefundene Gruppen erscheinen als Tabelle. So siehst du sofort, ob der Ausdruck das trifft, was du meinst — und ob er versehentlich zu viel erwischt.

Die Flags

Die Schalter unter dem Feld verändern das Verhalten grundlegend: ohne g findet der Ausdruck nur den ersten Treffer, ohne m gilt das Zeichen ^ nur für den Anfang des gesamten Textes statt für jede Zeile. Beides sind häufige Fehlerquellen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen gierig und genügsam?

Standardmäßig nehmen Wiederholungen so viel wie möglich. Bei .* zwischen zwei Anführungszeichen erwischt der Ausdruck deshalb alles vom ersten bis zum letzten Anführungszeichen. Ein Fragezeichen dahinter (.*?) macht ihn genügsam — dann stoppt er beim nächstmöglichen Treffer.

Wofür brauche ich Gruppen?

Runde Klammern merken sich den gefundenen Teil, damit du ihn weiterverwenden kannst — beim Ersetzen über $1 oder beim Auslesen einzelner Bestandteile. Brauchst du nur die Klammerung ohne Merken, ist (?:…) sparsamer.

Warum passt mein ^ nicht auf jede Zeile?

Weil ohne das Flag m nur der Anfang des gesamten Textes gemeint ist. Bei zeilenweisen Eingaben brauchst du m — dann gelten ^ und $ für jede Zeile einzeln.

Gilt das auch für PHP oder Python?

Die Grundlagen sind überall gleich, das Werkzeug arbeitet aber mit der JavaScript-Variante. Unterschiede gibt es bei Rückblicken, benannten Gruppen und Unicode-Eigenschaften — PHP und Python können dort teils mehr.

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