Seiten-Check

Darf diese Seite in den Index — und wie sieht sie aus, wenn jemand sie teilt? Noindex, Canonical, Titel und Vorschaubild in einem Durchlauf.

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Gib die genaue Adresse ein, die geprüft werden soll — nicht nur die Domain. Jede Seite kann eigene Angaben haben.

Warum das Vorschaubild wirklich abgerufen wird. Im Quelltext steht nur eine Adresse — ob dahinter ein Bild liegt und wie groß es ist, sagt sie nicht. Deshalb wird das Bild geholt und vermessen. So fallen gelöschte Dateien, Adressen aus der Entwicklungsumgebung und zu kleine Bilder auf, bevor jemand den Link teilt.

Kostenlos: Unbegrenzt Pro: Unbegrenzt

Nur die Adresse, keine Datei Übertragen wird ausschliesslich die Adresse, die du eingibst. Die abgerufene Seite wird im Arbeitsspeicher ausgewertet und nirgends abgelegt.
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Keine Wasserzeichen Das Ergebnis ist sauber und direkt weiterverwendbar.

So funktioniert es

  1. Die genaue Adresse eingeben, nicht nur die Domain — jede Seite hat eigene Angaben.
  2. Oben steht das Urteil, darunter die Vorschau für Suchergebnis und Teilen.
  3. Die fünf Bereiche durchgehen: Indexierbarkeit, Canonical, Suchergebnis, Vorschau, Sprache.
  4. Bericht kopieren und ins Launch-Protokoll übernehmen.

Der teuerste Fehler im Webgeschäft passiert am Tag des Launches: Die Seite geht live, aber das noindex aus der Entwicklungsphase bleibt stehen. Wochenlang passiert nichts, bis jemand nachschaut.

Dieses Werkzeug prüft eine einzelne Adresse auf genau die Punkte, die darüber entscheiden, ob und wie sie in Suchergebnissen und in geteilten Links erscheint — einschließlich des X-Robots-Tag im Antwort-Header, der im Quelltext nicht zu sehen ist und deshalb von den meisten Prüfungen übersehen wird.

Das Vorschaubild wird dabei nicht nur ausgelesen, sondern tatsächlich abgerufen und vermessen. Denn im Quelltext steht nur eine Adresse — ob dahinter ein Bild liegt und wie groß es ist, sagt sie nicht.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zum Domain-Doktor?

Der Domain-Doktor prüft die Domain als Ganzes: Weiterleitungen, DNS, Zertifikat, Mail-Absicherung, robots.txt und Sitemap. Dieses Werkzeug geht eine Ebene tiefer und prüft eine einzelne Adresse. Beides gehört zusammen: Die Domain kann tadellos eingerichtet sein, während eine einzelne Seite ein noindex trägt oder ein Canonical auf die Entwicklungsumgebung zeigt.

Was ist der X-Robots-Tag und warum ist er wichtig?

Dieselbe Anweisung wie das Meta-Robots-Tag, nur im Antwort-Header statt im Quelltext. Er wirkt genauso stark, ist aber unsichtbar, wenn man nur den Quelltext anschaut — und wird deshalb bei der Fehlersuche regelmäßig übersehen. Gesetzt wird er meist in der Serverkonfiguration oder von einem Sicherheits-Plugin, oft ohne dass jemand davon weiß.

Warum ist ein Canonical auf eine andere Domain ein Fehler?

Weil die Seite damit sagt: „Nimm nicht mich, nimm die andere." Google folgt dieser Anweisung in der Regel und nimmt die eigene Seite aus dem Index. Der Klassiker: Eine Seite wird von der Entwicklungsumgebung kopiert, das Canonical zeigt weiter auf staging.beispiel.de — und die Live-Seite verschwindet aus den Ergebnissen, obwohl technisch alles zu funktionieren scheint.

Welche Größe braucht das Vorschaubild?

1200 × 630 Pixel ist die sichere Wahl, das entspricht dem Seitenverhältnis 1,91:1. Unter 600 Pixeln Breite fallen die meisten Netzwerke auf die kleine Darstellung mit Randbild zurück, unter 200 Pixeln zeigen sie gar kein Bild. Zusätzlich sollte die Datei unter einem Megabyte bleiben — WhatsApp bricht früher ab als Facebook.

Meine Seite hat kein Canonical — ist das schlimm?

Nicht zwingend. Ohne Canonical entscheidet die Suchmaschine selbst, welche Adresse sie als Original wertet, und liegt damit meistens richtig. Kritisch wird es, sobald dieselbe Seite unter mehreren Adressen erreichbar ist: mit und ohne www, mit Parametern aus Kampagnen, als Druckansicht. Dann verteilt sich die Bewertung auf mehrere Adressen statt sich zu bündeln.

Warum meldet ihr hreflang ohne Selbstverweis?

Eine hreflang-Gruppe muss vollständig sein: Jede Sprachfassung verweist auf alle anderen und auch auf sich selbst. Fehlt der Selbstverweis, wertet Google die gesamte Gruppe als fehlerhaft und ignoriert sie — die Sprachversionen konkurrieren dann miteinander, statt sich zu ergänzen. Das ist ein Fehler, der in der Search Console gemeldet wird, aber selten jemandem auffällt.

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