Link-Checker

Adresse eingeben und sehen, welche Links ins Leere führen — mit Statuscode, Linktext und CSV zum Abarbeiten.

ServerKostenlosSEOWebsite

Geprüft werden die Links einer einzelnen Seite, höchstens 40 pro Durchlauf. Jede Prüfung ist ein Aufruf bei einem fremden Server — deshalb die Grenze.

Ein 403 heisst nicht immer „kaputt“. Manche Server weisen automatisierte Anfragen grundsätzlich ab — für Besucher funktioniert der Link trotzdem. Solche Fälle stehen deshalb als Hinweis und nicht als Fehler in der Liste. Verlässlich sind 404 und 410: Da ist die Zielseite wirklich weg.

Kostenlos: Unbegrenzt Pro: Unbegrenzt

Nur die Adresse, keine Datei Übertragen wird ausschliesslich die Adresse, die du eingibst. Die abgerufene Seite wird im Arbeitsspeicher ausgewertet und nirgends abgelegt.
Ohne Anmeldung Kein Konto nötig, um loszulegen.
Keine Wasserzeichen Das Ergebnis ist sauber und direkt weiterverwendbar.

So funktioniert es

  1. Die Adresse der Seite eingeben, deren Links geprüft werden sollen.
  2. Standardmäßig erscheinen nur die auffälligen Links — auf „Alle" umschalten für die vollständige Liste.
  3. 404 und 410 sind sicher tot. Bei 403 lohnt ein Blick im Browser, bevor du den Link entfernst.
  4. CSV herunterladen und die Liste abarbeiten.

Tote Links sammeln sich von selbst an: Ein Anbieter zieht um, ein Partner schließt, eine eigene Seite wird umbenannt. Gemerkt wird es meist erst, wenn sich jemand beschwert.

Dieses Werkzeug lädt eine Seite, sammelt alle Links ein und fragt jeden einzeln an. Zuerst mit einer sparsamen HEAD-Anfrage, und nur wenn der Server damit nichts anfangen kann, mit einem regulären Aufruf — das schont die geprüften Server.

Aus demselben Grund liegt die Grenze bei vierzig Links pro Durchlauf. Was darüber hinausgeht, wird nicht heimlich weggelassen, sondern im Ergebnis benannt.

Häufige Fragen

Warum werden nur vierzig Links geprüft?

Weil jede Prüfung ein Aufruf bei einem fremden Server ist. Eine Seite mit hundert Links würde hundert fremde Server beschäftigen, und wer das Werkzeug in einer Schleife aufruft, hätte damit ein Angriffswerkzeug. Die Grenze schützt beide Seiten. Für eine vollständige Prüfung großer Websites gibt es Programme, die über Nacht laufen und dabei Pausen einlegen.

Ein Link zeigt 403, funktioniert im Browser aber — wieso?

Manche Server weisen alles ab, was nicht wie ein gewöhnlicher Besucher aussieht. Cloudflare, Sucuri und ähnliche Schutzsysteme machen das systematisch. Für deine Besucher funktioniert der Link trotzdem. Deshalb steht 403 hier als Hinweis und nicht als Fehler — anders als 404 und 410, wo die Zielseite tatsächlich weg ist.

Sind Weiterleitungen ein Problem?

Kein Fehler, aber unnötiger Ballast. Jede Weiterleitung kostet einen zusätzlichen Schritt, bevor die Seite lädt. Bei internen Links lohnt es sich, direkt auf das Ziel zu verlinken — besonders wenn eine Kette entsteht, weil über die Jahre mehrfach umgezogen wurde.

Werden auch Bilder und Skripte geprüft?

Nein, nur echte Links im Text. Fehlende Bilder fallen beim Ansehen der Seite auf, tote Links dagegen nicht — deshalb liegt der Fokus hier. Mailto- und Telefon-Links werden ebenfalls übersprungen, weil sie sich technisch nicht prüfen lassen.

Ein Problem, das kein Tool löst?

Weblabs übernimmt Entwicklung, SEO und Shop-Optimierung — für alles, was über ein Werkzeug hinausgeht.

Zur Agentur