Ladezeit-Simulator

So fühlt sich deine Seite an: Glasfaser gegen 3G im Zug — als Rennen nebeneinander.

ServerKostenlosWebsite

Wir holen die echten Dateigrößen und rechnen daraus, wie lange das Laden bei verschiedenen Verbindungen dauert.

Kostenlos: 20 Prüfungen / 5 Minuten Pro: Höheres Limit

Nur die Adresse, keine Datei Übertragen wird ausschliesslich die Adresse, die du eingibst. Die abgerufene Seite wird im Arbeitsspeicher ausgewertet und nirgends abgelegt.
Ohne Anmeldung Kein Konto nötig, um loszulegen.
Keine Wasserzeichen Das Ergebnis ist sauber und direkt weiterverwendbar.

So funktioniert es

  1. Adresse eingeben und auf „Messen" klicken.
  2. Rennen ansehen — der Balken läuft in simulierter Echtzeit.
  3. Prüfen, wie viele Dateien den Seitenaufbau blockieren.
  4. In der Liste der schwersten Dateien nach dem größten Hebel suchen.

Punktzahlen sagen wenig. Dieses Werkzeug holt die echten Dateigrößen einer Seite und lässt drei Verbindungen gegeneinander antreten — man sieht, statt zu lesen, wie lange jemand mit schlechtem Empfang wartet.

Warum Latenz oft schwerer wiegt als Bandbreite

Jede Datei kostet einen Rundlauf zum Server. Bei 300 Millisekunden Latenz und 60 Dateien sind das mehrere Sekunden, bevor auch nur ein Byte Nutzdaten fließt. Deshalb bringt das Zusammenfassen vieler kleiner Dateien auf mobilen Verbindungen oft mehr als jede Komprimierung.

Was blockiert, kostet doppelt

Stylesheets und Skripte ohne defer oder async halten den Seitenaufbau an. Bis sie geladen sind, sieht der Besucher nichts — selbst wenn der Rest der Seite längst da wäre.

Häufige Fragen

Ist das eine echte Messung?

Nein, eine Simulation auf Basis echter Dateigrößen. Wir holen die tatsächlichen Größen per HEAD-Anfrage und rechnen sie auf typische Bandbreiten und Latenzen um. Nicht enthalten sind Serverantwortzeit, Bildaufbau im Browser und nachgeladene Skripte — die echte Zeit liegt deshalb meist höher.

Warum sind manche Dateien nur geschätzt?

Weil nicht jeder Server eine Content-Length mitschickt, besonders bei komprimierter Auslieferung. Für diese Dateien rechnen wir mit einem Mittelwert. Wie viele exakt vermessen wurden, steht unter dem Rennen.

Warum werden nicht alle Dateien vermessen?

Um die Analyse in wenigen Sekunden zu halten, prüfen wir die ersten vierzig Ressourcen einzeln. Bei sehr großen Seiten sind das nicht alle — für die Größenordnung reicht es.

Was ist ein guter Wert?

Als Faustregel gilt: Auf 3G sollte das erste Bild nach spätestens fünf Sekunden stehen. Alles darüber führt bei mobilen Besuchern zu spürbaren Abbrüchen. Die Gesamtladezeit darf länger sein, solange die Seite bereits benutzbar ist.

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