Projektmargen-Rechner
Projektpreis und Kosten eingeben, Marge und Markup sofort sehen.
Was der Kunde zahlt, netto.
Personal, Freelancer, Lizenzen, Tools.
Für den effektiven Stundensatz.
Marge = Gewinn ÷ Preis. Markup = Gewinn ÷ Kosten. Beide beschreiben dieselbe Rentabilität aus unterschiedlicher Perspektive — bei einem Aufschlag von 100 % beträgt die Marge nur 50 %.
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So funktioniert es
- Projektpreis eintragen — das, was der Kunde netto zahlt.
- Alle Kosten erfassen: Personal, Freelancer, Lizenzen, Tools.
- Optional den Aufwand in Stunden ergänzen für den effektiven Stundensatz.
- Bewertung lesen und den Preis bei Bedarf nachschärfen.
Gib Projektpreis und Gesamtkosten ein und sieh sofort Gewinn, Marge (vom Preis) und Markup (auf die Kosten) — die zwei gängigen Perspektiven auf dieselbe Rentabilität.
Häufige Fragen
Marge oder Markup — wo ist der Unterschied?
Beide beschreiben denselben Gewinn aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Marge setzt ihn ins Verhältnis zum Preis, der Markup zu den Kosten. Bei 100 Euro Kosten und 200 Euro Preis beträgt der Markup 100 Prozent, die Marge aber nur 50 Prozent. Wer beides verwechselt, kalkuliert systematisch zu knapp.
Welche Marge ist bei Agenturprojekten üblich?
Als gesunder Korridor gelten 25 bis 40 Prozent. Darunter wird es eng, sobald ein Projekt aus dem Plan läuft — und das tut es regelmäßig. Wichtig: In den Kosten müssen auch anteilige Gemeinkosten stecken, nicht nur die direkt zurechenbaren Stunden.
Was sagt der effektive Stundensatz aus?
Er zeigt, was pro tatsächlich geleisteter Stunde übrig bleibt. Bei Festpreisprojekten ist das die ehrlichste Kennzahl: Ein Projekt mit guter Marge auf dem Papier kann durch Mehraufwand real unter dem eigenen Zielstundensatz landen.
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