Redirect CSV Generator
Alte/neue URL-Paare zu CSV, .htaccess- und Nginx-Regeln umwandeln.
Trennzeichen: " -> ", Tabulator oder Komma. Volle URLs oder nur Pfade — beides funktioniert.
Alles läuft in deinem Browser. Deine Daten verlassen dieses Gerät nicht.
So funktioniert es
- URL-Paare einfügen — je Zeile alte und neue URL, getrennt durch Pfeil, Tabulator oder Komma.
- Redirect-Typ wählen: 301 für dauerhaft, 302 für temporär.
- Passendes Ausgabeformat als Reiter auswählen.
- Regeln kopieren oder herunterladen und auf dem Server einspielen.
Füge alte und neue URLs paarweise ein und erhalte fertige Redirect-Regeln — als CSV zum Import, als .htaccess-Snippet oder als Nginx-rewrite-Block.
Häufige Fragen
301 oder 302 — was ist richtig?
301 bedeutet „dauerhaft umgezogen" und überträgt die Rankingsignale der alten URL auf die neue. Das ist bei Relaunches und URL-Umstellungen fast immer die richtige Wahl. 302 signalisiert einen vorübergehenden Zustand und überträgt keine Signale — sinnvoll etwa bei einer zeitlich begrenzten Aktionsseite.
Warum sind Sonderzeichen in der Ausgabe maskiert?
Weil .htaccess und Nginx die Quellpfade als reguläre Ausdrücke interpretieren. Ein Punkt oder Fragezeichen hätte dort Sonderbedeutung und würde auf mehr Adressen passen als beabsichtigt. Das Tool maskiert diese Zeichen automatisch.
Welche Variante soll ich nehmen?
Auf Apache-Servern die .htaccess-Regeln, auf Nginx den rewrite-Block. Die WordPress-Variante ist der Notnagel, wenn du keinen Zugriff auf die Serverkonfiguration hast — sie funktioniert, ist aber langsamer, weil bei jedem Aufruf erst PHP startet. Die CSV passt in Plugins wie Redirection oder Rank Math.
Was ist bei vielen Weiterleitungen zu beachten?
Ab einigen hundert Regeln wird die .htaccess spürbar langsam, weil sie bei jedem Request neu ausgewertet wird. Dann ist ein Plugin mit Datenbankindex oder eine Umsetzung direkt in der Serverkonfiguration die bessere Wahl.
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