Link-Werkstatt

Kampagnen-Links, WhatsApp-Chats, Bewertungslinks und mailto — und zu jedem sofort ein QR-Code zum Herunterladen.

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Vorlage

Wo kommt der Klick her? Ein Dienst, keine Kampagne.

Die Art des Kanals: email, cpc, social, qr.

Optional — zum Unterscheiden zweier Links auf derselben Seite.

Optional — nur bei manuell getaggten Suchanzeigen nötig.

Google Analytics unterscheidet Gross- und Kleinschreibung: „Newsletter" und „newsletter" landen als zwei verschiedene Quellen im Bericht. Deshalb ist das Kleinschreiben oben voreingestellt.

Mit Ländervorwahl. Leerzeichen, Klammern und Bindestriche werden entfernt.

Steht im Eingabefeld, sobald der Chat sich öffnet — abgeschickt wird nichts automatisch.

Führt Kunden mit einem Klick direkt ins Bewertungsformular — ohne Umweg über die Suche, bei dem die meisten abspringen.

So findest du deine Place ID: In deinem Google-Unternehmensprofil auf „Rezensionen" → „Mehr Rezensionen erhalten" klicken. Der dort angebotene Link hat die Form g.page/r/KÜRZEL/review — dann nimm oben den Kurzlink. Die Place ID selbst findest du über den Place ID Finder von Google.

QR-Code

Alles läuft in deinem Browser. Deine Daten verlassen dieses Gerät nicht.

Keine Uploads Die Verarbeitung passiert lokal im Browser. Nichts wird an einen Server geschickt.
Sofort einsatzbereit Kein Konto, keine E-Mail, keine Wartezeit. Seite öffnen und loslegen.
Ohne Limit Kein Wasserzeichen, keine Beschränkung auf X Durchläufe pro Tag.

So funktioniert es

  1. Art des Links oben wählen.
  2. Bei Kampagnen-Links eine Vorlage anklicken und die Kampagne benennen.
  3. Fertigen Link kopieren — oder rechts direkt den QR-Code als SVG oder PNG laden.
  4. Für den Druck die Fehlerkorrektur auf Q oder H stellen, damit der Code auch beschädigt noch lesbar ist.

Vier Arten von Links, die im Alltag ständig gebraucht werden — und die es sonst nur einzeln gibt, jeweils auf einer Seite voller Werbung. Hier stehen sie zusammen, und zu jedem Link entsteht beim Tippen sofort ein QR-Code.

Kampagnen-Links

Ohne utm_source und utm_medium landet ein Besuch in Google Analytics unter „direct“ — er sieht dann aus, als wäre die Adresse direkt eingetippt worden. Die Kampagne, für die du bezahlt hast, taucht im Bericht nicht auf.

Die Werkstatt baut die Parameter korrekt an, ersetzt bereits vorhandene statt sie zu verdoppeln, und schreibt auf Wunsch alles klein. Letzteres ist wichtiger, als es klingt: Google Analytics behandelt Newsletter und newsletter als zwei verschiedene Quellen, was Berichte still und leise zerlegt. Für die üblichen Kanäle gibt es Vorlagen.

WhatsApp, Bewertungen, E-Mail

Der WhatsApp-Link öffnet einen Chat mit vorbelegtem Text — abgeschickt wird nichts automatisch. Der Bewertungslink führt Kunden direkt ins Google-Formular statt über die Suche, wo die meisten abspringen. Der mailto-Link nimmt Betreff, Kopie und vorbelegten Text mit.

QR-Codes

Zu jedem Link entsteht ein QR-Code mit wählbarer Farbe, runden oder eckigen Punkten und vier Stufen der Fehlerkorrektur. Als SVG ist er beliebig skalierbar und damit auch für Plakate geeignet; als PNG kommt er mit rund 1000 Pixeln Kantenlänge.

Der Encoder ist selbst geschrieben und gegen eine unabhängige Referenz geprüft — für den Byte-Modus stimmt jedes einzelne Modul überein. Damit verlässt auch der Inhalt eines QR-Codes nie dein Gerät, was bei Werkzeugen mit Server-Erzeugung nicht selbstverständlich ist.

Häufige Fragen

Warum sollte ich alles kleinschreiben?

Weil Google Analytics zwischen Gross- und Kleinschreibung unterscheidet. Schreibt eine Person „Newsletter" und eine andere „newsletter", entstehen zwei Zeilen im Bericht, die sich nicht summieren. Bei mehreren Beteiligten ist das nach ein paar Monaten kaum noch zu entwirren. Deshalb ist das Kleinschreiben voreingestellt.

Was gehört in utm_source und was in utm_medium?

utm_source ist der konkrete Absender — newsletter, google, linkedin, print. utm_medium ist die Art des Kanals — email, cpc, social, qr. Die Faustregel: Die Quelle beantwortet „von wem", das Medium „auf welchem Weg". utm_campaign benennt dann die Aktion, etwa fruehjahr-2026.

Welche Fehlerkorrektur-Stufe brauche ich beim QR-Code?

M reicht für Bildschirm und sauberen Druck. Q oder H sind sinnvoll, wenn der Code beschädigt, verschmutzt oder teilweise verdeckt werden könnte — etwa auf einem Aufkleber im Aussenbereich oder wenn ein Logo in der Mitte liegen soll. Eine höhere Stufe macht den Code dichter und damit etwas grösser.

Wie gross muss ein gedruckter QR-Code sein?

Als Faustregel sollte jedes einzelne Modul mindestens einen halben Millimeter breit sein. Das Werkzeug rechnet die passende Mindestgrösse aus und zeigt sie unter dem Code an. Für Plakate, die aus mehreren Metern gescannt werden, gilt zusätzlich: Kantenlänge ungefähr ein Zehntel des Leseabstands.

Woher bekomme ich meine Google Place ID?

Am einfachsten über dein Google-Unternehmensprofil: unter „Rezensionen" auf „Mehr Rezensionen erhalten" klicken. Der dort angebotene Link hat die Form g.page/r/KÜRZEL/review — dann wähle im Werkzeug oben den Kurzlink und setze nur das Kürzel ein. Alternativ liefert der Place ID Finder von Google die vollständige ID.

Läuft der QR-Code irgendwann ab?

Nein. Ein QR-Code enthält den Link direkt — es gibt keinen Dienst dazwischen, der abgeschaltet werden könnte. Genau darin unterscheidet er sich von den „dynamischen" QR-Codes vieler Anbieter, die über deren Kurzlink laufen und tot sind, sobald das Abo endet.

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